Gebühren.

 

Die Vergütung der rechtlichen Leistungen der Kanzlei bestimmt sich grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Die Höhe der Gebühren richtet sich nach dem Gegenstandswert und dem Umfang der Tätigkeit. Dieses Gesetz kommt aber nicht zur Anwendung, wenn mit dem Mandanten eine Honorarvereinbarung abgeschlossen wird, die abweichende Gebühren vorsieht.


Kosten einer Erstberatung: in meiner Kanzlei kostet eine 30-minütige persönliche bzw. online Erstberatung in der Regel 70 €. Gerne kläre ich Sie vor Beginn des Gespräches auf, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben, sollte Ihr Fall über den Durchschnitt hinaus gehen. Fragen Sie gerne nach.


Rechtsschutzversicherung: Bei Vorlage ihrer Versicherungsscheinsnummer kümmere ich mich gerne um die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung. Erteilt die Versicherung die Zusage, dann rechne ich meine Gebühren über diese ab. Grundsätzlich übernehmen Rechtsschutzversicherungen aber keine Kosten in Ausländerrechtssachen.


Beratung- oder Prozesskostenhilfe: Falls Sie nur über ein geringes Einkommen verfügen ist es möglich, dass die Staatskasse die Kosten meiner Beauftragung übernimmt.


Beratungshilfe wird bei einer außergerichtlichen Tätigkeit des Rechtsanwalts gewährt. Zuständig ist dafür die Rechtsantragsstelle des in Ihrem Bezirk liegenden Amtsgerichts. Bei der dieser Leistung erhalten Sie einen Berechtigungsschein. Durch Vorlage dieses Scheines werden Sie von mir beraten und ggf. vertreten. Die Kosten, bis auf 15 €, wie Sie selber tragen müssen, werden dann von der Staatskasse übernommen.


<Hier> können Sie anhand Ihrer Adresse feststellen, bei welchem Amtsgericht Sie den Antragsteller müssen.
Prozesskostenhilfe wird für gerichtliche Verfahren gewährt, wenn die Rechtsverfolgung nicht mutwillig ist, die Angelegenheit Aussicht auf Erfolg hat und Sie aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse nicht in der Lage sind, die Prozesskosten aufzubringen.